Aktuelles

  • Jubiläum 100 Jahre Anker Schroeder

    Das erste Jahrzehnt von dem ersten Jahrhundert:

    Im Jahr 1920 hat ein junger Ingenieur namens Julius Schroeder in Dortmund ein neues Unternehmen namens Maschinenfabrik Julius Schroeder G.m.b.H. gegründet. Dabei unterstützt hat ihn sein jüngerer Bruder Paul, ein erfolgreicherDortmunder Stahlhändler. Julius Schroeder hatte zuvor bei dem Dortmunder Spundwand-Walzwerk Union daran mitgewirkt, die ersten nietlosen Larssen-Spundwandprofile, welche in einem Stück mit dem Spundwandschloss gewalzt wurden, zu entwickeln.

    Mit dieser Erfahrung und dem innigen Wunsch, ein eigenes Unternehmen zu gründen hat er den mutigen Schritt zur Selbständigkeit gewagt. Im Folgejahr hat die neu gegründete Gesellschaftdie Fabrikanlagen zur Herstellung von Glasbläserei-Maschinen der Firma „Klempt“ in Dortmund-Brackelerworben. Da man munkelte, dass die Geräte nie richtig funktionierten, ist diese Produktion schnell eingestellt worden. Stattdessen sind dann Puffer und Federn für die Reichsbahn repariert und die Produktion auf Pickeisen für den Bergbau umgestelltworden. Ab 1924 hat sich die Fabrik dann auf die Fertigung von schweren Spannschlössern für Verankerungszwecke spezialisiert.

    Bereits 10 Jahre nach der Gründung in der verlustreichen Weltwirtschaftskrise im Jahre 1930 ist Paul Schroeder aus dem Unternehmen ausgeschieden, sein Bruder Julius Schroeder hingegen hat eisern durchgehalten und die GmbH in eine Personengesellschaft umgewandelt, so dass er von da an uneingeschränkt persönlich für die zum Überleben notwendigen Kredite gehaftet hat, um das Unternehmen vor dem Bankrott zu retten. Der Turnaround ist ihm mit größtem Einsatz gelungen.

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  • Werkseigene Produktionskontrolle

    Anker Schroeder ist seit 2014 berechtigt, tragende Teile für den Stahl- und Stahlwasserbau bis zur EXC 4, und damit Bauteile mit extremen Versagensfolgen für Menschen und Umwelt zu fertigen. Gleichzeitig wurde vom TÜV Nord ein Schweißzertifikat nach ISO 3834-2 erteilt. Damit erfüllt Anker Schroeder alle Voraussetzungen, um nach den in der Europäischen Union harmonisierten technischen Spezifikationene zu fertigen. Die ehemals in Deutschland geltende DIN 18800-7 ist zurückgezogen und wird von der EN 1090-1 ersetzt. Die werkseigene Produktionskontrolle der Anker Schroeder ASDO GmbH wurde bereits am 15.5.2014 nach dieser Norm durch den TÜV Nord zertifiziert und aktuell erneuert.

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  • CAD Integration von AVEVA bocad

    Um unsere Kunden noch umfassender zu unterstützen ist das ASDO Zugstabsystem in der BIM (building information modeling) Software AVEVA bocad und demnächst auch in Tekla integriert. Die an das ASDO-Zugstabsystem angepassten Eingabemasken ermöglichen ein einfaches Konfigurieren einzelner Zugstäbe bis hin zu kompletten Windverbänden und Druckstabsystemen.

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  • Neue Poller-Broschüre

    Mit jahrzehntelanger Erfahrung und unter Mitwirkung in verschiedenen Fachausschüssen bietet Anker Schroeder ein ausgereiftes Pollerprogramm an, das sowohl internationale als auch nationale Spezifikationen und Anforderungen an Pollerinstallationen abdeckt.

    Ab sofort ist hier die neue ASDO-Poller-Broschüre auch als Download verfügbar.

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  • Betriebsausflug 2018

    In diesem Jahr hat das ASDO-Team einen schönen Bus-Ausflug an den Rhein nach Wiesbaden gemacht.

    Mit 2 Reisebussen sind wir nicht nur nach Eltville im Rheingau gefahren, sondern haben auch die historische Altstadt der Landeshauptstadt Hessens besucht. Ein Höhepunkt war die Rückreise mit einem Fahrgastschiff auf dem Rhein nach Koblenz.

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  • Seit dem 1. Juli 2017 arbeiten wir nach ISO 9001:2015

    Da wir von den Neuerungen gegenüber der ISO 9001:2008 überzeugt sind, stellen wir kurzfristig auf die neue Norm ISO 9001:2015 um. Unser Qualitätsmanagementsystem soll den Schwerpunkt Außenbeziehungen zukünftig verstärkt berücksichtigen. Damit wollen wir unsere Anpassungen an die Anforderungen des Marktes und unserer Partner noch intensiver als bisher in den Mittelpunkt unserer Maßnahmen stellen. Wir stellen damit sicher, dass wir den Wünschen unserer Kunden schnellstmöglich entsprechen. So wollen wir sicherstellen, dass wir auch in Zukunft Marktführer in der schweren Verankerungstechnik bleiben.

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